18/11/2024
𝗡𝗮𝗰𝗵 𝟵𝟬 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗳𝗿𝗲𝗶!
Klingt dramatisch, oder? 👀 Keine Sorge, ich war nicht hinter Gittern – zumindest nicht physisch. Doch seit meinem 11. Lebensjahr fühlte sich mein Körper wie ein Käfig an: Tägliche Übelkeit, Blähungen, Darmschmerzen, extreme Müdigkeit und vieles mehr waren, bzw. sind mein Alltag. 🤕
Mit der Peri-Menopause – ja, ich kann's nicht mehr länger abstreiten 😇 🤣 – wurden die Symptome noch intensiver. Im August habe ich dann entschieden:
↳ Es reicht! Und habe mich bis gestern 90 Tage lang glutenfrei, milchfrei, eifrei, histaminarm, alkoholreduziert und zuckerarm ernährt.
Was dabei herauskam war eine Reise zu mir selbst – und einige überraschende Aha-Momente. 😍
𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲:
𝟭. 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗳𝘂̈𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀
Es ist entscheidend, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Aber sich zu sehr in medizinische Details zu vertiefen, kann auch stressen. Balance ist der Schlüssel.
𝟮. 𝗦𝘆𝗺𝗽𝘁𝗼𝗺𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗿𝗻𝘀𝘁 𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻
Was ich empfinde, ist real – auch wenn es andere nicht nachvollziehen können. Mein Wohlbefinden steht an erster Stelle.
𝟯. 𝗗𝗶𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗘𝗿𝗻𝗮̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴
Es geht nicht nur darum, was ich esse, sondern auch darum, wie viel. Kleine Mengen verträglicher Lebensmittel können genauso wichtig sein wie der Verzicht auf problematische. Und, Ernährung alleine löst nicht alles!
𝟰. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮̈𝗹𝘁𝗻𝗶𝘀 𝘇𝘂𝗺 𝗘𝘀𝘀𝗲𝗻
Ich habe erkannt, wie sehr mich das Thema Ernährung stresst und wie oft ich Essen scanne, um mögliche Reaktionen zu vermeiden. Diese Einstellung möchte ich ändern – hin zu mehr Freiheit und Genuss.
𝟱. 𝗗𝗮𝘀 𝗨𝗺𝗳𝗲𝗹𝗱 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻
Nicht jeder versteht oder akzeptiert meine Herausforderungen. Das tut weh, aber wichtiger ist, dass ich mich verstehe und mich auf meinen Weg konzentriere.
𝗪𝗮𝘀 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁?
Die letzten 90 Tage waren mehr als eine Diät – sie waren ein Reset. Jetzt geht es um Balance, Selbstliebe und meinen Weg zurück zur Freiheit.
🚀 Dabei will ich auch offener sein: Ehrliche Geschichten von anderen haben mir so viel Mut gemacht, weiterzumachen. Genau deshalb teile ich das hier – auch wenn es mich noch etwas nervös macht.
↳ Mein Ziel? Mutig(er) und authentisch(er) über meine Erfahrungen sprechen, ohne dabei meine Wohlfühl-Grenzen zu verlieren.
👉 Wie gehst du mit Herausforderungen um? Lass uns austauschen – ich freue mich auf deinen Input und deine Struggles & Wins!
📷 Foto von meiner lieben Kollegin Sandra Prokesch Photography