15/06/2026
Ich kann dich die Arme auf dem Foto verschränken! Das ist total abweisend! 😳
Diesen Satz höre ich regelmäßig. Und genau so regelmäßig darf ich ihn entkräften. Denn verschränkte Arme bedeuten nicht zwingend, dass du dich distanzierst – es kommt ganz auf das „Wie“ an.
Der Unterschied liegt in einer kleinen Bewegung: Wenn du dich beim Verschränken der Arme ein Stückchen nach vorne lehnst, dich deinem Gegenüber – also der Person, die das Foto betrachtet – bewusst zuwendest und ein offenes Strahlen zeigst, verändert sich die gesamte Wirkung.
In diesem Moment grenzt du dich nicht aus Desinteresse ab, sondern umgekehrt: Du schließt bewusste Störungen von außen aus, um dich voll und ganz auf dein Gegenüber zu konzentrieren. Es ist ein Zeichen von Fokus, Klarheit und Präsenz.
Es braucht oft nur minimale Anpassungen beim Posing, um eine natürliche und freundliche Wirkung zu erzielen. Genau diese Details zeige ich dir bei mir im Studio, damit deine Business-Portraits authentisch, professionell und entspannt wirken. 📸