05/04/2026
„Ich kann mich auf Fotos einfach nicht sehen.“ 🙈
Diesen Satz höre ich oft, sehr oft. Und ganz ehrlich: Ich verstehe das. Wir sind unsere eigenen härtesten Kritiker. Wenn wir ein Foto von uns sehen, scannen wir es sofort nach „Fehlern“. Wir zählen jede Pore, achten auf das kleinste Fältchen oder die Haare, die nicht perfekt liegen.
Meine Gedanken dazu:
Wir bewundern bei anderen die Lachfalten, die Charakter zeigen. Wir lieben das herzliche, ungestellte Lachen oder den konzentrierten Blick bei der Arbeit. Warum erlauben wir uns diesen wohlwollenden Blick nicht bei uns selbst? 🤗
Authentische Aufnahmen entstehen genau dann, wenn du den „Blick von außen“ zulässt. Wenn du aufhörst zu posieren und dich so siehst, wie die Welt dich sieht: Als jemanden, der einfach ist und alles gibt.
Mein Handwerk sehe ich darin, genau diese Barriere zu brechen. Ich will nicht, dass du dich verstellst. Mein Antrieb ist es, die echte Substanz hinter der Selbstkritik hervorzuholen. Denn genau diese Echtheit ist es, die am Ende Vertrauen schafft.
Trau dich mal, den kritischen Blick abzulegen. Es lohnt sich. 🙌
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