10/02/2024
Viel Boden unter den Füssen, Sicherheit, Familie, Freunde, Natur, geregelte gesunde Malzeiten und ein wenig mehr Schlaf als so manch Durchschnitt brauche ich, denn mein Kopf raucht tagtäglich.
Ohne starke Säulen, sei es: Familie, eine leistbare kleine Wohnung, die tollste Assistentin und eine Aussicht mit Dach überm Kopf - auch in Zukunft, wäre meine Risikobereitschaft sicher nicht auf dem Level und mein Selbstbewusstsein im Keller, denn wenn man kein Risiko eingeht, kommt man wahrscheinlich auch nicht weit.
Ich habe vier Freunde, mit denen ich mich fast jeden Tag austausche:
Zwei Unternehmer und einem geerdeten Handwerker, wichtig, der mich tagtäglich beruhigt, wenn ich mal nicht mehr weiterweiss - Die Tage gibt es nämlich auch zu genüge. Umarmung, Tränen trocknen, weitermachen.
Ich umgebe mich mit Menschen, die mich fordern, fördern und mich zu einem selbstbestimmten Menschen machen.
Was man sich von anderem aneignet ist in meinem Alter immer die eigene Entscheidung.
Wir alle haben Masken, die wir aufziehen, wenn wir uns nicht wohl fühlen, wir Unsicherheiten verspüren, uns in schwierige Situationen begeben.
Wir alle haben Menschen um uns, bei denen wir sein können so wir sind.
Für alle Menschen ist es wichtig Freunde zu haben, die verstehen und auch mal Dinge kritisch hinterfragen. Aber die auch an dich glauben, dich in deinem Sein unterstützen oder einfach mal Sein, sein lassen und in mancher Schrägheit auch zu dir stehen. Weil ohne Merkwürdigkeit wärst du nicht würdig dich zu merken - das liegt im Wort, oder umschrieben eher Un-Sichtbar.
Dieser Halt, meine wichtigste Form von Stabilität, die mir Leichtigkeit ins Leben zaubert.