25/06/2025
🖤 Sichtbarkeit & ich? Schwierige Beziehung.
Ich hab ewig nichts gepostet.
Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte.
Sondern weil ich mich oft schwer damit tue, mich zu zeigen.
Obwohl ich Fotografin bin.
Obwohl ich weiß, dass meine Arbeit emotional, künstlerisch, hochwertig ist.
Obwohl ich spüre, dass meine Bilder berühren.
Aber da ist diese Stimme im Kopf:
„Nicht gut genug. Noch nicht perfekt. Andere machen das besser.“
Kommt dir bekannt vor?
Ich glaube, viele von uns kennen das.
Diese Mischung aus großem Gefühl und kleinem Selbstzweifel.
Wir wollen berühren – und verstecken uns.
Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum ich Menschen so fotografiere, wie ich es tue:
Weil ich selbst weiß, wie schwer es sein kann, sich zu zeigen.
Wie verletzlich es sich anfühlt, sichtbar zu werden.
Und weil ich gelernt habe, dass darin eine große Kraft liegt.
✨ Weil ich sehe, was da ist – an Potenzial, an Möglichkeiten, an Schönheit.
Und weil ich aus diesem echten, manchmal stillen, manchmal stolzen „Da-Sein“ Bilder mache, die berühren.
Unperfekt. Aber wahr.
Was mir dabei besonders wichtig ist: der Blick.
Dieser eine Augenblick, in dem jemand wirklich da ist.
Präsent. Offen. Stark.
Wenn sich im Blick Tiefe zeigt, wenn ein Mensch sichtbar wird – dann drücke ich ab.
Denn das sind die Bilder, die bleiben.
Und ich arbeite mit Einfühlungsvermögen, mit einem feinen Gespür – und ja, auch mit Humor.
Ich höre zu. Ich beobachte genau.
Ich schaffe Vertrauen, oft schon im ersten Moment.
Viele sagen, es fühlt sich an, als wären wir längst befreundet.
Kein Fremdeln, kein Druck – nur echtes Interesse.
Das ist vielleicht mein größtes Talent: Nähe zu schaffen, ohne zu bedrängen.
Heute gehe ich einen Schritt raus aus dem Versteck.
Und zeige euch meine neue Website.
Mein neues Zuhause im Netz.
Mich.
📸 Schau gern mal rein:
👉 [Link in Bio]
Und wenn du dich selbst (noch) nicht traust, dich zu zeigen – ich bin da.
Ohne Glitzerfilter. Aber mit ganz viel Gefühl.