29/04/2026
Mawenzi.
Ein Leopard, den ich nie wieder vergessen werde.
Okonjima Nature Reserve, Namibia.
Sony Meet 2025.
Er kam direkt auf unser Fahrzeug zu. Ruhig. Kraftvoll. Majestätisch.
Ich hatte die Sony Alpha 1 II mit dem Sony 300mm f/2.8 G Master am Auge und habe einfach weiter fotografiert — bis das Bild plötzlich unscharf wurde.
Nicht, weil die Kamera nicht mehr konnte.
Sondern weil Mawenzi plötzlich zu nah war.
Ich nahm die Kamera runter.
Und er stand direkt vor mir.
Er nahm seine Tatze hoch und legte sie direkt neben meinem Bein ab. Vielleicht zehn Zentimeter von meinem Bein entfernt.
Da sitzt du dann.
Mit einem Puls irgendwo zwischen Ehrfurcht und:
„Okay… das war’s jetzt vielleicht.“-und wenn, dann war es ein Mega Abgang😅
Aber dieser Leopard strahlte eine Ruhe aus, die ich kaum beschreiben kann.
Genau solche Begegnungen zeigen, warum Wildlife Conservation so wichtig ist. Warum Schutzräume wie Okonjima zählen. Und warum wir diese Tiere nicht nur bewundern, sondern auch schützen müssen.
Mawenzi ist kein Content.
Er ist ein Lebewesen.
Ein Charakter.
Eine Legende mit blauen Augen.
Technisch war dieser Trip für mich ebenfalls eine Bestätigung: Das Sony 300mm f/2.8 G Master war genau die richtige Wahl. Gerade bei Hitze, Staub und Hitzeflimmern in Namibia bringt mehr Brennweite nicht automatisch bessere Bilder.
🫶🏽Mein Setup für Namibia:
Sony Alpha 1 II
Sony Alpha 9 III
Sony 300mm f/2.8 G Master
Sony 50–150mm f/2.0 G Master
Sony 28–70mm f/2.0 G Master
Sony 16mm f/1.8 G
Sony 1.4x & 2.0x Telekonverter (falls doch mal etwas an Reichweite fehlen sollte)
Für mich war das mein perfektes Rundum-Sorglos-Paket.
Danke an .deutschland.at , dass ich mit Equipment arbeiten darf, dem ich in solchen Momenten blind vertrauen kann.
Denn gute Technik ersetzt keinen Moment.
Aber sie sorgt dafür, dass er bleibt…📸