München - das Herz Deutschlands

München - das Herz Deutschlands Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von München - das Herz Deutschlands, Elsenheimerstraße 48, Munich.

Altes aber sehr schönes Haus, ich liebe es einfach.😍
03/10/2019

Altes aber sehr schönes Haus, ich liebe es einfach.😍

Genießt den freien Tag ☀️
03/10/2019

Genießt den freien Tag ☀️

Jüdische Hauptsynagoge Ohel JakobDie Neue Jüdische Hauptsynagoge Ohel Jakob ist zusammen mit dem Jüdischen Museum und de...
02/09/2019

Jüdische Hauptsynagoge Ohel Jakob

Die Neue Jüdische Hauptsynagoge Ohel Jakob ist zusammen mit dem Jüdischen Museum und der Israelitischen Kultusgemeinde Teil des Jüdischen Zentrums in München. Sie wurde 2006 feierlich eingeweiht und liegt unübersehbar am neu gestalteten Sankt-Jakobs-Platz, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Münchner Stadtmuseum.

Das freistehende Gotteshaus mitten auf dem Platz setzt ein sichtbares Zeichen dafür, dass das Judentum wieder in der Mitte der Stadt und der Gesellschaft angekommen ist. So war der Umzug der jüdischen Gemeinde aus der Hinterhofsynagoge in der Reichenbachstraße ins Herz Münchens ein symbolträchtiger Meilenstein.

Zunächst fällt der mächtige Sockel der Synagoge ins Auge, der an die Klagemauer in Jerusalem erinnert. Der 28 Meter hohe Bau verjüngt sich dann in einer luftigen Metall-Glas-Struktur. Das sechs Meter hohe Hauptportal, in das zum Gedenken an die Zehn Gebote die ersten Buchstaben des hebräischen Alphabets gearbeitet sind, dient entgegen der weitläufigen Meinung nicht als Eingang in den Innenraum.

Das Innere der Synagoge ist im Rahmen einer Führung über den Gang der Erinnerung erreichbar. Hinterleuchtete Glasplatten bilden dort die Namen von über 4500 Münchner Juden ab, die während der Zeit des Nationalsozialismus deportiert und ermordet wurden. Unterirdisch führt der Gang auf 32 Meter Länge vom Jüdischen Gemeindezentrum in den Gebetsraum, der mit Zedernholz aus dem Libanon und hellem Jerusalem-Stein ausgekleidet ist und bei Sonneneinfall in warmen Farbtönen erstrahlt.

Mit der Neuen Hauptsynagoge Ohel Jakob hat die Jüdische Gemeinde in München wieder ein repräsentatives Domizil in der Altstadt gefunden. Die Alte Hauptsynagoge, die im Juni 1938 als eine der ersten Synagogen in Deutschland von den Nationalsozialisten zerstört wurde, stand an der Herzog-Max-Straße nahe des Stachus. Heute erinnert dort nur noch ein massiver Gedenkstein an den ehemaligen Monumentalbau.

Regelmäßig organisiert die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern Führungen durch die Synagoge am Sankt-Jakobs-Platz.

02/09/2019
Ein Ort um zur inneren Ruhe zu kommen.  Eine schöne Kirche im Herzen des IAK HAAR. Rund um die Uhr und für jeden geöffne...
02/09/2019

Ein Ort um zur inneren Ruhe zu kommen. Eine schöne Kirche im Herzen des IAK HAAR. Rund um die Uhr und für jeden geöffnet. Die Seelsorger sind immer zu erreichen und sehr kompetent. Der Parkplatz vor der Kirche und gleich daneben ist für Rollstuhlfahrer geeignet alles ist frei zugänglich. Die Orgel spielt leider viel zu selten, nur bei den Gottesdiensten die ab 09.00Uhr beginnen und am Sonntag um 18.30 Uhr einen schönen Abschluss der Woche einleiten. Ich empfehle Ihnen einen Besuch in dieser wunderbaren Kirche sehr.
(Raja👑)

ZUM GEDENKEN AN DIE OPFER DER WÄHREND DER NS EUTHANASIE - ZEIT UND ZUR MAHNUNGAm 18. Januar 1940 wurden die ersten Krank...
02/09/2019

ZUM GEDENKEN AN DIE OPFER DER WÄHREND DER NS EUTHANASIE - ZEIT UND ZUR MAHNUNG
Am 18. Januar 1940 wurden die ersten Kranken zur Vernichtung abtransportiert. 50 Jahre später, am 18. Januar 1990, wurde das Mahnmal eingeweiht.
Leugnung, Vergessen und Verdrängung dieser Gewalttaten bringen keine Befreiung. Nur der bewusste Blick in diesen dunklen Spiegel kann Entscheidungs- und Handlungsfreiheit ermöglichen und davor bewahren, erneut schuldig zu werden.
Auf Anordnung der nationalsozialistischen Regierung wurden 1940/41, soweit bekannt, 924 Patienten aus Eglfing-Haar und 746 Menschen, die zuvor in anderen Anstalten gelebt hatten, in eine Tötungsanstalt abtransportiert. Der systematischen Tötung durch Überdosierung von Schlafmitteln fielen vom November 1940 bis Mai 1945 mindestens 332 Kinder zum Opfer. Von 1943 bis 1945 starben in so genannten Hungerhäusern 429 Patienten durch die Verabreichung einer fett- und eiweißlosen Sonderkost.

Eingehende Dokumentation im Psychiatrie Museum
(Raja👑)

wir lieben München
15/05/2019

wir lieben München

Adresse

Elsenheimerstraße 48
Munich
80687

Telefon

+491601188608

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von München - das Herz Deutschlands erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen