18/08/2026
Wenn aus einem kleinen Zellschaden ein großes Problem wird …
Diese Bilder zeigen eindrucksvoll, warum eine regelmäßige Kontrolle von Photovoltaikanlagen sinnvoll sein kann.
Gerade an heißen und sonnigen Tagen arbeiten PV-Anlagen über viele Stunden unter hoher Belastung. Doch während die Anlage von außen völlig normal aussehen und weiterhin Strom produzieren kann, können sich im Inneren einzelner Module bereits Auffälligkeiten befinden.
Defekte oder geschädigte Zellen können sich lokal deutlich stärker erwärmen – sogenannte Hotspots. Solche thermischen Auffälligkeiten können zu Leistungsverlusten und Schäden am Modul führen und im ungünstigsten Fall auch ein erhebliches thermisches Risiko darstellen.
Das Problem: Mit bloßem Auge sind solche Auffälligkeiten häufig nicht zu erkennen.
Genau hier kommt die thermografische PV-Inspektion mit der Drohne ins Spiel.
Mit einer Wärmebildkamera können größere Temperaturunterschiede und auffällige Bereiche schnell und kontaktlos sichtbar gemacht werden – ohne Gerüst und ohne jedes Modul einzeln betreten oder ausbauen zu müssen.
Gerade nach den heißen und sonnenreichen Tagen ist daher ein guter Zeitpunkt, sich die eigene Anlage einmal genauer anzusehen.
Ihre PV-Anlage produziert weiterhin Strom? Sehr gut. Aber wissen Sie auch, ob alle Module einwandfrei arbeiten?
SeniukFPV
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