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Bruckdorf in Torlaune: SV 1948 fegt den HSC 96 II mit 9:0 vom PlatzDer SV 1948 Bruckdorf hat am Samstagmittag in der 2. ...
14/06/2026

Bruckdorf in Torlaune: SV 1948 fegt den HSC 96 II mit 9:0 vom Platz

Der SV 1948 Bruckdorf hat am Samstagmittag in der 2. Stadtklasse / 2. Kreisklasse ein eindrucksvolles Ausrufezeichen gesetzt. Auf dem Kunstrasenplatz im Stadion Halle-Neustadt ließ die Mannschaft dem Halleschen SC 96 II keine Chance und feierte vor rund 20 Zuschauern einen auch in dieser Höhe verdienten 9:0-Auswärtssieg.

Von Beginn an übernahm Bruckdorf die Kontrolle über das Spiel und zeigte sich spielfreudig sowie äußerst effektiv vor dem gegnerischen Tor. Bereits in der 5. Minute eröffnete Chris Teresniak den Torreigen und brachte seine Mannschaft früh in Führung. Die Gastgeber fanden kaum Mittel, um sich aus der Umklammerung der Gäste zu befreien. Offensiv ging beim HSC 96 II über die gesamte Spielzeit nur wenig zusammen.

Bruckdorf hingegen spielte mit viel Selbstvertrauen nach vorne und belohnte sich in der 30. Minute erneut. Wieder war es Chris Teresniak, der auf 2:0 erhöhte. Noch vor der Pause schnürte der Angreifer seinen Dreierpack und stellte in der 38. Minute auf 3:0. Mit diesem deutlichen Vorsprung ging es in die Halbzeit.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht. Die Gäste blieben hungrig und machten dort weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. Pascal Paul erhöhte kurz nach Wiederanpfiff in der 47. Minute auf 4:0. Zehn Minuten später traf Chris Teresniak mit seinem vierten Treffer des Tages zum 5:0 und krönte damit eine herausragende Leistung.

Während beim Halleschen SC 96 II zunehmend die Köpfe nach unten gingen, lief bei den Gästen nahezu alles zusammen. Leon Frank erhöhte in der 73. Minute auf 6:0, ehe die Schlussphase noch einmal richtig turbulent wurde. Luca Torsten Windisch traf in der 86. Minute zum 7:0. Nur eine Minute später legte Pascal Paul mit seinem zweiten Treffer des Tages das 8:0 nach. Den Schlusspunkt setzte Philipp Jünemann in der 90. Minute mit dem Treffer zum 9:0-Endstand.

Für den SV 1948 Bruckdorf war es ein Auftritt, der von Spielfreude, Effizienz und konsequenter Chancenverwertung geprägt war. Die Mannschaft zeigte von der ersten bis zur letzten Minute großen Offensivdrang und hatte sichtbar Freude am eigenen Spiel. Der Hallesche SC 96 II hingegen fand zu keinem Zeitpunkt wirklich in die Partie und musste sich einem an diesem Tag in allen Belangen überlegenen Gegner geschlagen geben.

Tore:
0:1 Chris Teresniak (5.)
0:2 Chris Teresniak (30.)
0:3 Chris Teresniak (38.)
0:4 Pascal Paul (47.)
0:5 Chris Teresniak (57.)
0:6 Leon Frank (73.)
0:7 Luca Torsten Windisch (86.)
0:8 Pascal Paul (87.)
0:9 Philipp Jünemann (90.)

Halbzeit: 0:3
Endstand: 0:9

Mit dem deutlichen Erfolg unterstreicht der SV 1948 Bruckdorf seine starke Form. Die Gäste hatten sichtbar Lust auf Fußball und präsentierten sich über die gesamte Spielzeit torhungrig. Der Hallesche SC 96 II dagegen erlebte einen gebrauchten Tag und musste eine empfindliche Heimniederlage hinnehmen.

Reideburger SV U17 feiert deutlichen Auswärtssieg beim Post TSV HalleDie U17 des Reideburger SV hat am Mittwochabend ein...
14/06/2026

Reideburger SV U17 feiert deutlichen Auswärtssieg beim Post TSV Halle

Die U17 des Reideburger SV hat am Mittwochabend einen überzeugenden 5:1-Auswärtssieg beim Post TSV Halle eingefahren. Auf dem Rasenplatz in der Grenzstraße entwickelte sich vor 25 Zuschauern eine faire und freundschaftliche Begegnung, in der die Gäste über weite Strecken das Spielgeschehen bestimmten.

Bereits früh setzte der Reideburger SV ein erstes Ausrufezeichen. In der 8. Spielminute brachte Tarek Fränzel seine Mannschaft mit 1:0 in Führung. Die Antwort der Gastgeber ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur drei Minuten später gelang Philipp Reddiga der Ausgleich zum 1:1.

Trotz des zwischenzeitlichen Rückschlags blieben die Gäste die aktivere Mannschaft. Immer wieder gelang es ihnen, gefährliche Situationen vor dem Tor des Post TSV zu erzeugen. In der 20. Minute stellte Maxim Fürstenau den alten Abstand wieder her und traf zum 2:1 für den Reideburger SV. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel setzte sich das Bild der ersten Hälfte fort. Während die Gäste weiterhin konzentriert und zielstrebig agierten, fehlte den Gastgebern häufig die Durchschlagskraft in der Offensive. Nur selten gelang es dem Post TSV Halle, für echte Torgefahr zu sorgen.

In der 54. Minute erhöhte Tarek Fränzel mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 3:1 und sorgte damit für eine Vorentscheidung. Mit zunehmender Spieldauer machte sich bei den Hausherren bemerkbar, dass die Kräfte schwanden. Die Angriffsbemühungen wurden immer seltener, während der Reideburger SV seine Chancen konsequent nutzte.

Nick Walter sorgte in der 75. Minute mit dem Treffer zum 4:1 für die endgültige Entscheidung. Drei Minuten später setzte Tarek Fränzel den Schlusspunkt unter die Partie. Nach einem Strafstoß verwandelte er sicher zum 5:1 und schnürte damit seinen Dreierpack.

Am Ende stand ein verdienter Auswärtserfolg für den Reideburger SV, der über die gesamte Spielzeit die spielbestimmende Mannschaft war. Der Post TSV Halle konnte nach dem frühen Ausgleich nur vereinzelt offensive Akzente setzen und hatte insbesondere in der zweiten Halbzeit Schwierigkeiten, dem Spiel noch eine Wende zu geben. Trotz des deutlichen Ergebnisses verlief die Begegnung jederzeit fair und in einer angenehmen Atmosphäre.

Tore:
0:1 Tarek Fränzel (8.)
1:1 Philipp Reddiga (11.)
1:2 Maxim Fürstenau (20.)
1:3 Tarek Fränzel (54.)
1:4 Nick Walter (75.)
1:5 Tarek Fränzel (78., Foulelfmeter)

Halbzeit: 1:2
Endstand: 1:5

Steiner rettet den Schlusspunkt – U23-Frauen verabschieden sich mit Remis aus der SaisonU23-Frauen-Länderspiel | Deutsch...
09/06/2026

Steiner rettet den Schlusspunkt – U23-Frauen verabschieden sich mit Remis aus der Saison

U23-Frauen-Länderspiel | Deutschland – Dänemark 2:2 (0:0)
08. Juni 2026 | Leuna-Chemie-Stadion Halle (Saale) | Zuschauer: 1.220

Als die Abendsonne langsam über dem Leuna-Chemie-Stadion verschwand und die Flutlichtmasten die Szenerie übernahmen, boten die deutschen U23-Frauen ihren 1.220 Zuschauern noch einmal alles, was ein internationales Fußballspiel ausmacht: Tempo, Chancen, Wendungen und eine Spielerin, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückte.

Vom Spielfeldrand betrachtet begann die Partie mit hohem Tempo. Die Auswahl von Bundestrainer Michael Urbansky zeigte von Beginn an, dass sie sich im letzten Länderspiel der Saison mit einem Erfolgserlebnis verabschieden wollte. Bereits nach wenigen Minuten lag der Führungstreffer in der Luft. Nach einem Fehler im dänischen Aufbauspiel kam Deutschland früh zur ersten Großchance, doch der Abschluss von Sophie Weidauer landete nur an der Latte. Der Jubel auf den Rängen blieb zunächst stecken.

Auch die Gäste aus Dänemark, betreut von Trainer Mark Strudal, versteckten sich nicht. Immer wieder suchten sie den Weg nach vorn und sorgten für Gefahr vor dem deutschen Tor. Besonders Torhüterin Rafaela Borggräfe rückte dabei mehrfach in den Fokus der Fotografen. Mit einer starken Parade nach einem gefährlichen Freistoß verhinderte sie den Rückstand und hielt ihre Mannschaft im Spiel.

Die erste Halbzeit entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Deutschland kam durch Marie Steiner und Julia Mickenhagen gleich mehrfach aussichtsreich zum Abschluss, während Dänemark immer wieder Nadelstiche setzte. Dennoch fehlte beiden Mannschaften zunächst die letzte Präzision im Abschluss. So ging es nach 45 unterhaltsamen Minuten torlos in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild schnell. In der 54. Minute gelang Marie Steiner jene Szene, die sinnbildlich für ihren gesamten Abend stehen sollte. Mit viel Entschlossenheit setzte sie sich gegen ihre Gegenspielerinnen durch, behielt vor dem Tor die Übersicht und schob den Ball zur verdienten deutschen Führung ins Netz.

Lange währte die Freude jedoch nicht. Nur wenige Minuten später sorgte eine scharf hereingebrachte Flanke der Däninnen für Verwirrung im deutschen Strafraum. Am Ende landete der Ball unglücklich durch Jella Veit im eigenen Tor – der Ausgleich zum 1:1.

Die Gäste nutzten den Rückenwind und drehten die Begegnung wenig später sogar komplett. Mariann Høgh fand aus der Distanz die Lücke in der deutschen Defensive und brachte Dänemark in der 71. Minute erstmals in Führung.

Deutschland zeigte jedoch Moral. Die Gastgeberinnen erhöhten den Druck, drängten auf den Ausgleich und wurden schließlich belohnt. Acht Minuten vor dem Ende war erneut Marie Steiner zur Stelle. Nach einer klugen Vorarbeit aus dem Rückraum reagierte die Angreiferin am schnellsten und schob zum 2:2 ein.

Die letzten Minuten gehörten beiden Mannschaften gleichermaßen. Chancen auf den Siegtreffer gab es auf beiden Seiten, doch am Ende blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden.

So endete die Saison für die deutsche U23-Nationalmannschaft mit einem Spiel, das die Entwicklung dieser Mannschaft noch einmal eindrucksvoll widerspiegelte: mutig, offensivfreudig und jederzeit bereit, Rückschläge wegzustecken. Über allem stand an diesem Abend jedoch der Name Marie Steiner, die mit ihren beiden Treffern maßgeblichen Anteil daran hatte, dass Deutschland einen Rückstand noch in ein verdientes Remis verwandelte.

Tore:
1:0 Marie Steiner (54.)
1:1 Jella Veit (58., Eigentor)
1:2 Mariann Høgh (71.)
2:2 Marie Steiner (82.)

Deutschland U23: Trainer Michael Urbansky

Dänemark U23: Trainer Mark Strudal

Schiedsrichterin: Franziska Wildfeuer
1. Assistentin: Simone Jakob
2. Assistentin: Savina Duderstadt
4. Offizielle: Franziska Koch

Aufstieg greifbar nah: FC Halle-Neustadt II feiert Kantersieg und sichert Platz zweiStadtliga Halle | 07. Juni 2026 | An...
09/06/2026

Aufstieg greifbar nah: FC Halle-Neustadt II feiert Kantersieg und sichert Platz zwei

Stadtliga Halle | 07. Juni 2026 | Anstoß: 11:00 Uhr | Kunstrasenplatz Stadion Halle-Neustadt

Der FC Halle-Neustadt II hat am Sonntagvormittag einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg gemacht. Mit einem deutlichen 7:2-Erfolg gegen den Post TSV Halle sicherte sich die Mannschaft den zweiten Tabellenplatz und ist damit sportlich nicht mehr von einem Aufstiegsrang zu verdrängen. Ob der Sprung in die Stadtoberliga tatsächlich gelingt, hängt jedoch weiterhin vom Abschneiden der ersten Mannschaft des Vereins in der Landesklasse ab.

Die Ausgangslage vor der Partie war klar: Ein Punkt hätte den Gastgebern bereits gereicht, um Platz zwei endgültig abzusichern. Entsprechend motiviert ging die Mannschaft in die Begegnung und übernahm früh die Kontrolle. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase brachte Lukas Burzlaff den FC Halle-Neustadt II in der 15. Minute mit 1:0 in Führung.

Die Gäste vom Post TSV Halle hielten zunächst gut dagegen und belohnten sich kurz vor dem Seitenwechsel. Tino Spieker traf in der 41. Minute zum 1:1-Ausgleich und sorgte für einen offenen Halbzeitstand.

Nach der Pause erwischten die Gäste sogar den besseren Start. Cheikhna Sadibou Diouf drehte die Partie in der 54. Minute und brachte den Post TSV Halle überraschend mit 2:1 in Front. Doch die Antwort der Gastgeber ließ nicht lange auf sich warten.

Mit dem Ausgleich durch Michel Vogel in der 67. Minute begann eine furiose Schlussphase des FC Halle-Neustadt II. Nur drei Minuten später brachte Mersim Rasimov seine Mannschaft erneut in Führung, ehe derselbe Spieler in der 75. Minute auf 4:2 erhöhte. Was folgte, war ein regelrechter Offensivsturm der Gastgeber.

Sebastian Walther stellte in der 76. Minute auf 5:2, Michel Vogel schnürte in der 82. Minute seinen Doppelpack zum 6:2 und Samuel Tekie Rssom setzte mit dem Treffer zum 7:2 in der 86. Minute den Schlusspunkt unter eine beeindruckende zweite Halbzeit.

Während die Gastgeber ausgelassen den sportlich gesicherten zweiten Tabellenplatz feiern konnten, verlief die Saison für den Post TSV Halle bereits ohne Druck. Der Aufsteiger und Neuling der Stadtliga hat sich frühzeitig im gesicherten Mittelfeld etabliert und kann auf eine erfolgreiche Premierensaison zurückblicken.

Trotz der gesicherten Platzierung bleibt die endgültige Aufstiegsfrage für den FC Halle-Neustadt II weiterhin offen. Die erste Mannschaft des Vereins steht aktuell auf einem Abstiegsplatz in der Landesklasse. Sollte der Abstieg am Saisonende tatsächlich Realität werden, wäre der Aufstieg der Reserve gemäß den Regularien nicht möglich. Somit bleibt die Spannung im Verein bis zum letzten Spieltag bestehen.

Tore:
1:0 Lukas Burzlaff (15.)
1:1 Tino Spieker (41.)
1:2 Cheikhna Sadibou Diouf (54.)
2:2 Michel Vogel (67.)
3:2 Mersim Rasimov (70.)
4:2 Mersim Rasimov (75.)
5:2 Sebastian Walther (76.)
6:2 Michel Vogel (82.)
7:2 Samuel Tekie Rssom (86.)

Aufstiegsentscheidung vertagt: HFC-Frauen halten alle Türen offen!Torloses Hinspiel in der Silberhöhe – die Entscheidung...
07/06/2026

Aufstiegsentscheidung vertagt: HFC-Frauen halten alle Türen offen!

Torloses Hinspiel in der Silberhöhe – die Entscheidung um den Regionalliga-Aufstieg fällt im Rückspiel!

Am heutigen 07.06.2026 empfingen die Frauen des Halleschen FC den FSV Babelsberg 74 zum Hinspiel der Aufstiegsrelegation im NLZ des HFC in der Silberhöhe. Bei sonnigem bis bewölktem, aber durchgehend trockenem Wetter entwickelte sich eine umkämpfte Begegnung, in der beide Mannschaften nur wenige klare Torchancen zuließen.

Die Gäste aus Babelsberg wirkten über weite Strecken etwas sicherer im Spielaufbau und konnten sich immer wieder Ballbesitzphasen erarbeiten. Der Hallesche FC hielt kämpferisch dagegen, ließ jedoch vor allem in der Offensive die nötige Durchschlagskraft vermissen. Nach vorne gelang den Rot-Weißen insgesamt zu wenig, um die Babelsberger Defensive nachhaltig unter Druck zu setzen.

So blieb es nach 90 Minuten beim torlosen 0:0. Die Ausgangslage für das Rückspiel ist damit weiterhin offen und die Entscheidung über den Aufstieg in die Regionalliga vertagt.

Abschließend wünschen wir den beiden Spielerinnen, die sich bei einem Zusammenprall während der Partie leicht verletzten, eine schnelle und vollständige Genesung.

Vierfach-Torschützin Ebeling führt SG Einheit Halle zur erfolgreichen TitelverteidigungStadtpokal Halle Frauen | Sonntag...
01/06/2026

Vierfach-Torschützin Ebeling führt SG Einheit Halle zur erfolgreichen Titelverteidigung

Stadtpokal Halle Frauen | Sonntag, 31. Mai 2026 | Anstoß: 15:30 Uhr

Die SG Einheit Halle hat ihren Titel im Stadtpokal erfolgreich verteidigt. In einem intensiven und über weite Strecken ausgeglichenen Finale setzte sich das Team von Trainer Garry Freiburg mit 4:2 gegen die zweite Frauenmannschaft des Halleschen FC durch. Matchwinnerin war Lena Ebeling, die sämtliche vier Treffer für die SG erzielte und ihrer Mannschaft damit erneut den Pokalsieg sicherte.

Vor knapp 200 Zuschauern trotzten beide Teams den schwierigen Wetterprognosen. Zwar waren im Vorfeld schwere Unwetter angekündigt worden, doch während der Partie blieb es größtenteils ruhig. Lediglich kleinere Regenschauer begleiteten das Endspiel.

Von Beginn an entwickelte sich eine Begegnung auf Augenhöhe. Trotz des Ligaunterschieds war kaum ein Klassenunterschied zu erkennen. Beide Mannschaften begegneten sich mit hoher Intensität und spielerischer Qualität, wobei die SG Einheit Halle insgesamt den etwas reiferen und konsequenteren Eindruck hinterließ.

In der 20. Minute brachte Lena Ebeling ihre Mannschaft erstmals in Führung. Nur vier Minuten später erhöhte sie nach einer druckvollen Phase der SG bereits auf 2:0. Der Hallesche FC zeigte sich davon jedoch wenig beeindruckt und kämpfte sich im zweiten Durchgang zurück in die Partie.

Per Strafstoß verkürzte Emily Hahn in der 60. Minute auf 2:1 und brachte neue Spannung in das Finale. Doch erneut war es Lena Ebeling, die in der 72. Minute den alten Zwei-Tore-Abstand wiederherstellte. Der Hallesche FC gab sich dennoch nicht geschlagen und kam durch Marla Sophie Freier in der 80. Minute noch einmal auf 3:2 heran.

In dieser Phase witterte der HFC seine Chance auf die Wende. Die Mannschaft von Trainerin Carolin Wenzel erhöhte den Druck, erspielte sich mehrere Möglichkeiten, ließ diese jedoch ungenutzt. Das sollte sich rächen: In der 85. Minute machte Lena Ebeling mit ihrem vierten Treffer alles klar und entschied die Partie endgültig zugunsten der SG Einheit Halle.

Damit krönte die Mannschaft von Trainer Garry Freiburg und Co-Trainer Felix Tänzer erneut eine erfolgreiche Pokalsaison und verteidigte den Titel aus dem Vorjahr. Trotz der Niederlage hinterließ auch der Hallesche FC mit Trainerin Carolin Wenzel und Co-Trainer Michael Pschera einen starken Eindruck und bewies, dass der Abstand zwischen beiden Teams deutlich geringer war, als es die Ligazugehörigkeit vermuten ließ.

Tore:
1:0 Lena Ebeling (20.)
2:0 Lena Ebeling (24.)
2:1 Emily Hahn (60., Foulelfmeter)
3:1 Lena Ebeling (72.)
3:2 Marla Sophie Freier (80.)
4:2 Lena Ebeling (85.)

Schiedsrichter: Oliver König
Assistenten: Ruslan Bukenov, Mohammad Fareed Safi
Zuschauer: knapp 200

FC Halle-Neustadt verspielt beinahe klare Führung – turbulente Schlussphase überschattet 4:3-ErfolgLandesklasse | Samsta...
31/05/2026

FC Halle-Neustadt verspielt beinahe klare Führung – turbulente Schlussphase überschattet 4:3-Erfolg

Landesklasse | Samstag, 30. Mai 2026 | Anstoß: 15:00 Uhr

Der FC Halle-Neustadt hat sich in einer über weite Strecken dominanten Partie mit 4:3 gegen den SV Eintracht Lüttchendorf durchgesetzt. Vor rund 30 Zuschauern entwickelte sich zunächst eine einseitige Begegnung, ehe die Gäste in der Schlussphase eindrucksvoll zurückkamen und das Spiel beinahe noch drehten. Überschattet wurde die Partie jedoch von hitzigen Szenen in der Nachspielzeit, bei denen es nach einem umstrittenen Zweikampf am Lüttchendorfer Tor zu tumultartigen Auseinandersetzungen kam.

Die Gastgeber erwischten den perfekten Start. Bereits in der 2. Minute brachte Mouaz Hamkou den FC Halle-Neustadt früh in Führung. Die Heimelf kontrollierte anschließend Ball und Gegner, ließ defensiv kaum etwas zu und erhöhte kurz vor der Pause verdient auf 2:0. Nach einem konsequent ausgespielten Angriff traf Paul Dawda Manga in der 41. Minute zur komfortablen Halbzeitführung.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Halle-Neustadt zunächst das spielbestimmende Team. Maximilian Hardt sorgte in der 52. Minute mit dem 3:0 scheinbar für die Vorentscheidung. Als Pascal Barghan in der 69. Minute sogar auf 4:0 erhöhte, deutete alles auf einen souveränen Heimsieg hin.

Doch mit Beginn der Schlussviertelstunde änderte sich das Bild deutlich. Der SV Eintracht Lüttchendorf zeigte Moral, erhöhte den Druck und drängte die Gastgeber zunehmend in die eigene Hälfte. Paul Stoye verkürzte in der 74. Minute auf 4:1, ehe Alexander Gründler mit seinem Treffer in der 87. Minute neue Hoffnung bei den Gästen aufkommen ließ. In der Nachspielzeit wurde es nochmals spannend: Gründler traf in der 90.+2 Minute erneut und stellte auf 4:3.

Nur wenig später erreichte die Begegnung ihren emotionalen Höhepunkt. Nach einem mutmaßlichen Foulspiel am Torhüter von Lüttchendorf kam es in der 90.+4 Minute zu heftigen Diskussionen und Rudelbildungen auf dem Platz. Der verletzte Keeper musste behandelt und schließlich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. In der aufgeheizten Atmosphäre flogen gegenseitige Beleidigungen und Drohungen, insbesondere gegen das Schiedsrichtergespann um Jens Abel sowie dessen Assistenten Karsten Bukvic und Michael Beyer.

Dass die Situation nicht weiter eskalierte, lag auch am besonnenen Auftreten des Unparteiischen, der trotz der hitzigen Schlussphase auf eine Vielzahl von Karten verzichtete und versuchte, die Gemüter mit Fingerspitzengefühl zu beruhigen.

Am Ende rettete der FC Halle-Neustadt einen lange ungefährdet scheinenden Sieg über die Zeit, während der SV Eintracht Lüttchendorf trotz der Niederlage mit seiner starken Schlussphase ein deutliches Zeichen setzte.

24/05/2026

Die komplette Pressekonferenz nach dem Finale im dachbleche24-Lande...

Frühe Gala sichert den Titel – Hallescher FC verteidigt den Landespokal eindrucksvollDer Hallescher FC hat seine starke ...
23/05/2026

Frühe Gala sichert den Titel – Hallescher FC verteidigt den Landespokal eindrucksvoll

Der Hallescher FC hat seine starke Saison mit dem nächsten Erfolg gekrönt und erneut den dachbleche24-Landespokal gewonnen. Im Finale setzte sich der Regionalligist am Samstagmittag souverän mit 4:0 gegen den VfB Germania Halberstadt durch und feierte damit bereits den 13. Pokalsieg der Vereinsgeschichte.

Vor rund 5.700 Zuschauern und bei sommerlichen Temperaturen um die 28 bis 29 Grad entwickelte sich im Leuna Chemie Stadion von Beginn an eine einseitige Begegnung. Der HFC legte einen furiosen Start hin und ließ dem Oberligisten aus Halberstadt kaum Zeit zum Durchatmen.

Bereits in der 4. Minute brachte Burim Halili die Gastgeber früh auf Kurs. Der schnelle Führungstreffer gab den Hallensern zusätzlich Sicherheit, während Halberstadt Mühe hatte, Zugriff auf die Partie zu bekommen. Nur wenige Minuten später erhöhte Bocar Baro in der 13. Minute mit einem sehenswerten Lupfer auf 2:0.

Der HFC blieb weiter druckvoll und entschied das Finale praktisch schon vor Ablauf der ersten halben Stunde. Joscha Wosz traf zunächst in der 20. Minute und legte nur zwei Minuten später seinen zweiten Treffer nach. Mit dem deutlichen 4:0-Zwischenstand war die Begegnung bereits früh entschieden.

Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierte der Favorit das Spielgeschehen, ohne dabei weiterhin mit letzter Konsequenz nach vorne zu spielen. Halberstadt erhielt in der 51. Minute die Gelegenheit zum Ehrentreffer, nachdem der Schiedsrichter auf Handelfmeter entschieden hatte. Pascal Hackethal scheiterte jedoch am stark reagierenden HFC-Keeper Sven Müller, der den Strafstoß sicher parierte.

Für zusätzliche Probleme sorgte später die Gelb-Rote Karte gegen Paul Grega in der 68. Minute. In Unterzahl gelang es Germania Halberstadt nicht mehr, dem Spiel noch eine Wendung zu geben. Halle verwaltete die Führung souverän bis zum Schlusspfiff und ließ defensiv kaum noch etwas zu.

Mit dem erneuten Triumph verteidigt der Hallescher FC nicht nur erfolgreich den Landespokal, sondern qualifiziert sich gleichzeitig erneut für den DFB-Pokal. Für den Club ist es zugleich der vierte Landespokalsieg in Serie – ein weiterer Beleg für die Dominanz der Saalestädter im Fußball Sachsen-Anhalts.

Der VfB Germania Halberstadt zeigte trotz des deutlichen Rückstands Moral, konnte die spielerische Überlegenheit des Regionalligisten an diesem Nachmittag jedoch nicht entscheidend gefährden. Insgesamt blieb die Partie trotz der klaren Verhältnisse fair und sportlich auf einem ordentlichen Niveau.

Hallescher FC verabschiedet sich mit klarem Heimsieg aus der SaisonIm Nachwuchsleistungszentrum des Hallescher FC stand ...
17/05/2026

Hallescher FC verabschiedet sich mit klarem Heimsieg aus der Saison

Im Nachwuchsleistungszentrum des Hallescher FC stand am letzten Spieltag der Humanas Frauen-Verbandsliga noch einmal ein souveräner Auftritt der Gastgeberinnen im Mittelpunkt. Gegen SV Allemannia 08 Jessen setzte sich der HFC am Sonntagnachmittag deutlich mit 4:0 durch.

Auch wenn es tabellarisch für beide Mannschaften um nichts Entscheidendes mehr ging, war von Zurückhaltung auf dem Platz nichts zu spüren. Beide Teams wollten die Saison mit einer engagierten Leistung beenden und gingen entsprechend motiviert in die Begegnung.

Der HFC erwischte den besseren Start und setzte die Gäste früh unter Druck. Bereits in der 8. Minute fiel die Führung: Nach einer präzise getretenen Ecke von Lavina Kadler stieg Greta Luise Neubert im Strafraum am höchsten und köpfte den Ball souverän zum 1:0 ins Netz.

Die Gastgeberinnen blieben spielbestimmend und legten wenig später nach. In der 16. Minute erhöhte Ronja Meissner auf 2:0 und unterstrich damit die klare Überlegenheit des HFC in der Anfangsphase. Die Hallenserinnen kontrollierten Ball und Gegner weitgehend sicher, während Jessen offensiv nur selten gefährlich wurde. Kam die Mannschaft aus Jessen einmal durch die kompakte Defensive des HFC, fehlte meist die letzte Konsequenz im Abschluss.

Auch im zweiten Durchgang blieb der Hallesche FC die dominierende Mannschaft. Die Gastgeberinnen hielten das Tempo hoch und belohnten sich in der Schlussphase erneut. In der 86. Minute traf Finja Schweizer zum 3:0, ehe Lavina Kadler kurz vor dem Abpfiff in der 90. Minute den Schlusspunkt setzte und den Ball zum letzten Mal in dieser Saison im gegnerischen Tor unterbrachte.

Vor rund 30 Zuschauern entwickelte sich eine faire Partie, in der der Schiedsrichter kaum eingreifen musste. Karten waren über die gesamte Spielzeit nicht notwendig.

Mit dem überzeugenden Heimsieg beendet der Hallescher FC die Saison auf einem starken zweiten Tabellenplatz. SV Allemannia 08 Jessen schließt die Spielzeit auf Rang sieben ab. Beide Mannschaften zeigten bis zum Schluss Einsatzbereitschaft und verabschiedeten sich mit einer engagierten Leistung aus der Saison.

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