24/02/2026
Totholzhecke: Naturschutz trifft Sichtschutz! 🌿
Letztes Jahr haben Ulf und ich einen Kurs beim NABU Wetterau besucht, um zu lernen, wie man eine Totholzhecke richtig baut. Jetzt, wo unser Gartenprojekt Form annimmt, steht fest: Diese und die Benjeshecke, wird unser natürlicher Sichtschutz!
Warum wir uns dafür entschieden haben:
* Lebensraum: Ein Buffet und Hotel für Igel, Erdkröten und nützliche Insekten. Uns ist es Wichtig das möglichst viele Tiere in unserem Garten ein Zuhause finden können.
* Nistplatz: Sicherer Rückzugsort für Zaunkönig & Co.
* Nachhaltig: Gartenabschnitte werden direkt wiederverwertet (kein Entsorgungs-Stress).
* Windschutz: Filtert den Wind, statt ihn hart abzublocken.
Totholz- vs. Benjeshecke – Was ist der Plan? Die Totholzhecke ist das statische Element aus geschichtetem Schnittgut. Eine Benjeshecke hingegen ist eine „Hecke im Werden“: Durch Wind und Vögel gelangen Samen ins Holz, sodass sie mit der Zeit von selbst grün wird und „lebt“. Da eine Benjeshecke eine gewisse Mindestbreite braucht, planen wir gerade, wie wir das auf unserem Grundstück am besten umsetzen.
Noch ist es bei uns nur Totholz auf dem Papier, aber die Vorfreude auf das „wuselnde“ Bauprojekt im Garten ist riesig!
Würdet ihr im Garten eher auf einen klassischen Zaun oder eine Naturhecke setzen? Wie sind eure Erfahrungen?
Hej då Katharina & Ulf