CC'n'G Concerts, Cons 'n' Games
Fotos, Konzertberichte, Con-Berichte, Spieletests und Rezensionen

Moin!Nächste Woche geht's zum Metal Frenzy Festival und wir sind schon heiß wie Frittenfett!Vorab gibt es aber noch eini...
04/06/2026

Moin!
Nächste Woche geht's zum Metal Frenzy Festival und wir sind schon heiß wie Frittenfett!
Vorab gibt es aber noch einige wichtige Infos die wir euch nicht vorenthalten wollen!
Wir sehen uns!
🤘🏻🤘🏻🤘🏻

Hallo!Wir sind euch ja noch den Bericht vom zweiten Tag des Rock des Rautheim Festivals schuldig.Und hier kommt er.Der e...
20/05/2026

Hallo!
Wir sind euch ja noch den Bericht vom zweiten Tag des Rock des Rautheim Festivals schuldig.
Und hier kommt er.
Der erste Tag war ja schon furios und ging mit Orden Ogan und ihrer fantastischen Show zu Ende.
Am heutigen Tag war zumindest schon einmal das Wetter ein wenig freundlicher und die Temperaturen um ein paar Grad höher.
Die Begleitumstände für einen tollen zweiten Festivaltag waren also bereits gegeben.
Los ging es auch schon pünktlich um 14 Uhr mit der ersten Band.
MH:LK Experience hieß diese Combo und man war gespannt, was uns da erwartete.
Der Lemmy-Hut auf dem Kopf des Sängers, der auch gleichzeitig einer der Gitarristen war, passte gut zum Opener, denn mit „Ace of Spades“ von Motörhead, wurde der Festivaltag eröffnet.
Das erste Raunen ging durch den Graben, denn der Schlagzeuger kam einigen doch bekannt vor.
Und nach dem ersten Song löste sich das Rätsel auch auf, denn am Schlagzeug saß Michel Holzen, dessen Onkel Marcel bei der Band Holzen spielt. Und so setzte sich auch der Bandname zusammen.
MH stand für Michel Holzen, LK für Leo Kuchmetzki (Sänger/Gitarrist) und das Experience stand für die beiden Väter der beiden Musiker, die jeweils die zweite Gitarre und den Bass besetzten. Der nächste Song „Symphony of Destruction“ von Megadeth war zwar wiederum ein Cover-Song, doch die Band hatte auch eigene Songs im Repertoire. Man kann einen Festivaltag auch schlechter starten, denn die Band schaffte es gleich von Anfang an, dass der Funke übersprang und die Besucher auf ihre Kosten kamen. Dies lag vermutlich auch an der sehr guten Performance auf der Bühne, die den ersten Applaus an diesem Tag erntete.
Danach kam die erste Band mit weiblichem Gesang an die Reihe, denn es war Zeit für Stereo Start aus Braunschweig.
Deutschsprachiger Indie-Rock war auf deren Flagge erkennbar und Sängerin Magdalena verzauberte mit Gesang und ihrer agilen Art die Besucher.
Fans dieser Musikrichtung kamen auf ihre Kosten, auch wenn Sie natürlich in einem ansonsten reinen Englischsprachigen und Metal-Mäßigem Line-up relativ allein auf weiter Flur standen. Dennoch heizten Sie die Menge weiter an und erfreuten die Menge. Ein guter Auftritt der Truppe, die bestimmt einige Fans dazugewinnen konnte.
Während am ersten Tag die Grailknights mit Superheldenkostümen und Umhängen das Festival verzauberten, kamen an diesem Tag Victorius an die Reihe, die ebenfalls futuristisch gekleidet, das Auge erfreuten. Gehüllt in goldenen Rüstungen mit unterschiedlichen Dinosaurieremblemen auf der Brust, trat die Band auf die Bühne.
Aber nicht nur optisch, sondern vor allem auch musikalisch ging es nach vorne, denn der Powermetal der Jungs war verdammt super.
Dinosaurier und Futuristik, ähnlich der Spielzeugserie „Dino Riders“ aus den 80ern. Das funktionierte! Und wie! Song wie „Total T-Rex Terror“ hinterließen keine Gefangenen und die Spielfreude der Band übertrug sich sofort auf die Menge vor der Bühne, die den Auftritt frenetisch abfeierten.
Nach kurzer Umbauphase, in der man für sein leibliches Wohl sorgen konnte oder natürlich an einen der anderen Stände Halt machen konnte, war Symphonic-Metal aus Schweden dran.
Eleine um die charismatische Sängerin Madeleine „Eleine“ Liljestam, enterte die Bühne und legte gleich wie ein Feuerwerk los. Die Performance der Band auf der Bühne ließ auch den letzten nicht mehr stillstehen. Nachdem die Besucher bereits durch die anderen Bands gut vorgewärmt wurden, lieferten Eleine einen energiegeladenen Auftritt, der viel durch das Zusammenspiel der Band untereinander und mit dem Publikum lebte.
Ein wirklich fantastischer Gig der Schweden, der die für Applaus, Jubel und einer Menge Pommesgabeln sorgte!
„Hellas!“ Könnte man bei der nächsten Band rufen, denn die griechische Power-Metal Band Firewind um Gitarrist Gus G. alias Kostas Karamitroudis, betrat die Bühne. Könnte man, wenn Sänger Henning Basse nicht aus Braunschweig wäre. Viele hatten auf den Auftritt gewartet, auch weil der Wechsel vom Sänger Herbie Langhans zum ehemaligen Sänger Henning neugierig machte.
Keine Kompromisse! Es wurde zu einem Abriss, denn die Herren auf der Bühne legten mit einem Metal-Feuerwerk los, die der charismatische Henning mit Gesten und Mimik, und vor allem mit einer kraftvollen Stimme, perfekt untermalte. Da war Feuer und Spielfreude drin und wenn nicht noch Bands kommen würden, hätte man hier auch schon glücklich und zufrieden abschließen können.
Aber soweit waren wir ja noch nicht. Da warteten ja noch zwei Perlen auf uns.
Und feurig ging es gleich auch weiter.
Die nächste Band, die reine Frauen-Power war, kam aus der Schweiz und trug den Namen Burning Witches!
Allein schon das Backdrop war sehenswert und als die Band auf die Bühne kam und loslegte wie die Feuerwehr, stand keiner mehr still.
Reinster Heavy-Metal mit leichten Power-Metal-Einschlägen, schüttelte die Besucher durch und es war ein Wirbeln auf der Bühne, dass einem schwindlig werden konnte.
Was für eine Energie! Was für ein Auftritt!
Wenn man sich die letzten Bands ansah, dann dachte man, da kann man nichts mehr draufsetzen. Weit gefehlt! Sängerin Laura lief wie ein Derwisch über die Bühne, aber auch alle, die nicht an einem Schlagzeug saßen, rissen so manchen Meter ab. Musikalisch war das einfach nur Top und es kamen alle auf ihre Kosten. Auf und vor der Bühne.
Ganz großes Kino!
Und irgendwie war es mittlerweile auch schon Abend geworden. Der Tag flog so schnell dahin, dass man gar nicht realisierte, dass wir mittlerweile schon beim Headliner waren.
Die Zeit rast immer so, wenn es schön ist. Ein gutes Zeichen also eigentlich, auch wenn es Tage gibt, die nie Enden sollten.
So wie heute und dennoch waren wir bei der letzten Band des Festivals angekommen.
Aber vorher, traten noch die Verantwortlichen des Festivals auf die Bühne, um in ihrem „Farewell“ einige Worte an die Besucher zu richten und den Helfern zu danken.
Weit über 550 ehrenamtliche Helfer und viele Förderer und Sponsoren, haben dazu beigetragen, dieses Festival zu realisieren.
Eine Wahnsinnsleistung! Aber dazu gleich mehr.
Jetzt widmen wir uns noch einmal dem musikalischen Treiben auf der Bühne.
Der Headliner war dran und mit Feuerschwanz wurde da eine Band gefunden, die für eine Wahnsinnsshow bekannt war. Und die Besucher sollten nicht enttäuscht werden.
Von der ersten Minute an hatten Prinz „Hodi“ Hodenherz alias Ben Metzner und Hauptmann Feuerschwanz alias Peter Henrici nebst Band die Menge im Griff. Bei Songs wie „Schubsetanz“ oder dem Cover von „Dragostea Din Tei“ stand nichts still und es wurde lauthals mitgesungen.
Zwischen Feuer und Seifenblasen, Tänzerinnen und Kostümen und einem fantastischen Bühnenbild, schufen die Musiker ein Gesamtbild, dass vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein würdiger Festivalabschluss, der noch einmal die Kirsche auf der Sahne war.
Hammer!
Und so sah man auch ausschließlich glückliche, aber auch erschöpfte Gesichter, als der letzte Ton verklang und die Besucher sich langsam auf den Weg nach Hause machten.
Was für zwei Tage! Unglaublich!
Es war unser viertes Rock in Rautheim, das wir besuchen durften und wir spürten, dass es sich über die Zeit immer mehr eingespielt hat. Dass der Weg immer mehr gefestigt wurde und es darin gipfelte, dass das Rock in Rautheim 2026 zum ersten Mal ausverkauft war. Und dass eine Menge an Tickets für 2027 bereits vor Ort über den Tisch gingen.
Das Festival hat es sich verdient. Erarbeitet. Gelebt.
Das größte Rock-meets-Inklusion-Festival Deutschlands hat diesen Namen nicht umsonst.
Inklusion wird hier gelebt und man merkt und spürt das Herz, dass in diesem Festival schlägt und überall präsent ist.
So viele ehrenamtliche Helfer, die es geschafft haben, das Rock in Rautheim 2026 wieder zu einem Erfolg zu verhelfen, sind einfach der Wahnsinn!
Freundliche Gesichter, die alles für das Gelingen tun. Mit Herz und Schweiß.
Wir können uns nur bedanken!
Für zwei fantastische Tage, an denen wir dabei sein durften.
Bei Marco Spiller und Jonas Scheifele, bei dem gesamten Orga-Team, bei allen Helfern, der Crew, Security und allen die wir vergessen haben sollten. Vor, auf und hinter der Bühne und den Kulissen.
Ihr habt es verdient ausverkauft zu sein und wir wünschen euch noch viele tolle Festivals mit ausverkauften Haus bzw. Gelände!
Doch gibt es auch kritische Punkte und nicht nur Lob?
Vielleicht gibt es 2-3 Kleinigkeiten, die aber überhaupt nicht ins Gewicht fallen.
Und die garantiert von den Veranstaltern gesehen, bemerkt und im nächsten Jahr abgestellt werden.
Und vor allem wäre es Jammern auf sehr hohem Niveau.
Die Menschen, mit denen wir gesprochen haben, waren begeistert und glücklich. Das zählt!
Wir können euch dieses Festival nur ans Herz legen.
Nicht zu groß, nicht zu klein, nicht zu teuer, tolle Bands, tolle Menschen, ein tolles Konzept.
Was will man mehr!?
In diesem Sinne: Wir sehen uns beim Rock in Rautheim 2027!
Bis denn!
👋☺

Die Fotos vom zweiten Tag findet ihr in diesen beiden Gallerien:

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.966430059471019&type=3

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.966444802802878&type=3

Rock in Rautheim
Marco Spiller
Stereo Start
Victorius
ELEINE
Firewind
Burning Witches
Feuerschwanz

13/05/2026
Hallo nochmal!Wir wollen euch auch nicht weiter auf die Folter spannen, daher haben wir hier nun für euch die Fotos vom ...
11/05/2026

Hallo nochmal!
Wir wollen euch auch nicht weiter auf die Folter spannen, daher haben wir hier nun für euch die Fotos vom ersten Tag des Rock in Rautheim Festivals 2026!
Bei trübem Wetter und dunklen Wolken öffneten um kurz nach 13 Uhr die Tore und die Besucher strömten auf das Gelände.
Die Stände, die vor Ort waren, luden ein zum Bummeln, Essen oder Trinken.
Egal ob Informationen vom Verein Hotel666 e.V., vom Helmfest oder vom Metality e.V., oder von den Merchandise-Ständen.
Natürlich wurde auch gleich die Chance genutzt, sich ein Ticket für das Rock in Rautheim 2027 zu sichern, nachdem um 13 Uhr die Bands für das nächste Jahr veröffentlicht wurden.
Versorgt wurde man wieder mit vielen leckeren Sachen, wie Bratwurst, Pommes, Döner, Burger und vielen anderen Dingen.
Um 14 Uhr ging es dann auch auf der Bühne los.
Terra Atlantica eröffneten das diesjährige Festival und die Hamburger um Sänger Tristan Harders legten mit ihrem symphonischen Power-Metal auch gleich los. Angelehnt irgendwo zwischen dem Thema Piraten und Fantasy, waren die Songs auch technisch gut gestrickt und die Besucher, die sich bereits zahlreich eingefunden hatten, kamen voll auf ihre Kosten.
Ein Opener der sich sehen lassen konnte.
Danach kam die erste der Female-Fronted Bands an die Reihe, die an diesem Wochenende hier auftraten.
Moonlight Haze aus Italien spielten ebenfalls Symphonic-Power-Metal, ähnlich wie man es von Nightwish, Epica etc. her kennt.
Sängerin Chiara Tricarico kennt man vielleicht auch von Avantasia, zu deren Live-Besetzung sie gehört.
Nicht verwunderlich, dass wir auch den Gitarristen von Avantasia, Sascha Paeth, vor Ort antrafen.
Moonlight Haze spielten ein solides Set, dass für die Fans dieses Genre garantiert auch ein Highlight war.
Und wie man dem Applaus und Jubel entnehmen konnten, wurden an diesem Tag auch einige neue Fans hinzugewonnen.
Übrigens fast Dauergast auf dem Rock in Rautheim ist Peavy von Rage, der ein großer Fan des Festivals ist und dort natürlich ein gerngesehener Gast ist. Man konnte bei einem Bierchen also auch mit ihm ins Gespräch kommen.
Überhaupt versprüht das Rock in Rautheim immer noch den Charme eines Familientreffens, das stetig wächst, aber dennoch unhektisch und liebevoll ist.
Und das Thema Inklusion, dass ganz groß auf der Fahne steht, wird hier gelebt, ist man doch auf dem Gelände der Lebenshilfe Braunschweig.
Hand in Hand und alle gemeinsam. So soll es sein!
Weiter auf der Bühne ging es mit den Grailknights.
Die aus Hannover stammende Band ist für ihre Live-Auftritte berüchtigt.
In Capes und Superheldenkostümen gewandet, wird auf ihrer musikalischen Reise der Kampf zwischen Ihnen und dem Battlecoir (den Fans) gegen den bösen Dr. Skull.
Anlehnungen an bekannte "Gut gegen Böse" Filme und Serien wie Star Wars und Masters of the Universe sind hierbei gewünscht und machen daraus einen gelebten Comic. Nicht umsonst gibt es auch Laserschwerter, die zum Einsatz kommen.
Auch wurden wieder einmal die Besucher einbezogen. Ob beim Singen, Posen oder beim Superhelden-Aerobic zum Mitmachen.
Auf der musikalischen Suche nach dem heiligen Gral, den Dr.Skull gestohlen hat, ist die Band auch auf die Macht des Battlecoir angewiesen. Der Schlachtruf lautet: „Grailknights Battlechoir“, und das Publikum antwortet im Chor: „Yes Sire!“und dann geht der Kampf weiter.
Natürlich gewinnt am Ende das Gute.
Und auch hier haben die Besucher extremen Spaß und der Auftritt war wie gewohnt fantastisch.
Zurück zum Female-Fronted-Symphonic-Metal.
Mit Edge of Paradise kam der nächste Vertreter an die Reihe, auch wenn es diesmal weniger Power Metal war und auch Einflüsse aus dem Hardrock und Heavy Metal zu hören waren.
Sängerin Margaritra Monet und ihre Band aus Los Angeles machten auch gut Stimmung auf der Bühne, auch wenn die Technik hin und wieder leichte Probleme hatte.
Dies machte die Band aber mit ihrer energetischen Show wieder wett, lieferte ein gutes Set ab und reihte sich somit in den bisher hervorragenden Tag ein, bei dem keine musikalischen Ausfälle gab.
Danach wurde es Legendär.
Bereits vor 2 Jahren sollten Riot V beim Rock in Rautheim auftreten, konnten dies aber aus gesundheitlichen Gründen nicht.
Diesmal klappte aber alles und alle Mitglieder waren fit, sodass Riot V als Pioniere des Power Metals die Bühne betraten.
Für mich eher dem klassischen Heavy Metal bzw. Hard Rock zuzuordnen, wurde auch gerockt was das Zeug hielt.
Die aus New York stammende Band legte los und zeigte wieder einmal, dass sich auch die ältere Riege von den jüngeren nicht verstecken brauchte. Ein klasse Auftritt der alten Herren, der Jung und Alt unter den Besuchern gefiel.
So langsam näherte man sich dem Ende des ersten Festivaltages.
Zwischen den Pausen lasen Frank Schäfer und Till Burgwächter aus ihren Werken und man konnte sich mit Speisen und Getränken versorgen oder mit Merch eindecken.
Als vorletzte Band waren dann Visions of Atlantis dran.
Ich freute mich schon sehr, denn die Auftritte der Österreicher waren mehr Theater als Konzert.
Vor allem die charismatische Clémentine Delauney, drückte dabei dem ganzen ihren Stempel auf, auch wenn Sänger
Michele Guaitoli ihr in Nichts nachstand. Überhaupt harmoniert diese Band einfach nur wundervoll und das Zusammenspiel, egal ob musikalisch oder in der Performance, sind einfach nur sehenswert.
Und auch diesmal wurden die Fans nicht enttäuscht. In einer Kulisse wie auch einem Piratenschiff und gut mit Licht und Effekten inszeniert, wurde man dort Zeuge einer fantastischen Show.
Ich kann diese Band jedem nur ans Herz legen, wenn ihr einen Abend einmal sehr gut unterhalten werden möchtet.
Dann war auch schon Zeit für den Headliner. Mittlerweile kam auch die Dunkelheit des Abends und somit wirkte die Lichtshow auf der Bühne auch noch ein wenig besser.
Orden Ogan hieß die letzte Band des Abends und die Folk- / Power-Metal Band aus Arnsberg, konnte auf ein volles Infield zählen.
Sänger Sebastian "Seeb" Levermann grinste wie ein Honigkuchenpferd und die Spiellust der Band übertrug sich auch auf die Menge vor der Bühne, sodass dies nur super werden konnte.
Ich erinnere mich noch an die Anfangstage der Band und vor dem Werdegang und dem musikalischen Sprung konnte man nur den Hut ziehen.
Wieder einmal war die Bühne umgebaut worden und anstatt auf einem Piratenschiff, fanden wir uns nur anscheinend in einem alten Gemäuer wieder, wie aus einem Dracula- oder Horrorfilm entsprungen. Dementsprechend war auch die Lichtshow. Viel Rot, Stroboskop oder Blau waren hier die bevorzugten Hilfsmittel, um die Songs zu untermalen. Und es passte. Das die Jungs richtig Bock hatten konnte man sehen. Da kamen schon einige Kilometer an Weg zusammen, die die Herrschaften auf der Bühne abrissen.
Glückliche Gesichter wohin man sah. Auf der Bühne, vor der Bühne, an den Ständen.
Viel Applaus, Jubel und ein Meer aus Pommesgabeln!
Es gelungener erster Tag der mit Orden Ogan ein würdiges Ende fand.

Die Fotos findet ihr hier:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.964882546292437&type=3

Rock in Rautheim
Rock in Rautheim
Terra Atlantica
Moonlight Haze
Grailknights
Edge Of Paradise
Riot
Visions of Atlantis
ORDEN OGAN

Guten Morgen!Wir sind schon fleissig dabei, die Fotos vom Rock in Rautheim 2026 zu sichten und zu bearbeiten .Wir möchte...
11/05/2026

Guten Morgen!
Wir sind schon fleissig dabei, die Fotos vom Rock in Rautheim 2026 zu sichten und zu bearbeiten .
Wir möchten aber an dieser Stelle auf das Rock in Rautheim 2027 hinweisen, dessen Line-up am Wochenende veröffentlicht wurde.
Und auch im nächsten Jahr, werden einige Hochkaräter die Bühne bei der Lebenshilfe Braunschweig rocken.
Tickets sind bereits erhältlich und gingen schon zahlreich vor Ort über den Tisch.
Schnell sein lohnt sich.
Außerdem, Schande auf unser Haupt, haben wir vergessen, euch das Fiebig Open Air ans Herz zu legen.
Am 18.07. wird die Grasmühle in Schöningen gerockt, bis die Erde bebt.
Für kleines Geld und mit tollen Bands, solltet ihr euch den Termin im Kalender markieren.
In diesem Sinne!
Bis bald!
🤘🏻👋🏻

Hi!So, das Rock in Rautheim 2026 liegt hinter uns.In den kommenden Tagen werden wir die Fotos sichten und hier, und auf ...
10/05/2026

Hi!
So, das Rock in Rautheim 2026 liegt hinter uns.
In den kommenden Tagen werden wir die Fotos sichten und hier, und auf unserer Homepage, posten.
Mit Feuerschwanz fand das diesjährige Festival einen würdigen Abschluss, das in einer großen Party endetete.
Alle Bands, an beiden Tagen, waren einfach fantastisch und haben mit beigetragen, dass es ein voller Erfolg wurde.
Wir bedanken uns an dieser Stelle schon einmal an die Veranstalter, der Crew und den vielen Ehrenamtlichen Helfern, den Bands und Besuchern und allen anderen die daran mitgewirkt haben, für einen mehr als gelungenen Auftakt in die Open Air Saison.
Ihr habt wieder einmal gezeigt wie wichtig Inklusion ist und wie man Hand in Hand gemeinsam etwas so Tolles aufbauen kann.
Es war uns ein inneres Blumenpflücken dabei zu sein!
DANKE!!!
Hier noch ein paar (unbearbeitete) Impressionen vom gestrigen Tag.
Habt einen schönen Sonntag!
👋🙏☺🤘

Rock in Rautheim
Rock in Rautheim

Guten Morgen!Der erste Tag des Rock in Rautheim Festivals liegt hinter uns und damit ist die Open Air Saison für uns erö...
09/05/2026

Guten Morgen!
Der erste Tag des Rock in Rautheim Festivals liegt hinter uns und damit ist die Open Air Saison für uns eröffnet.
Trotz der Wolken, hielt das Wetter stand. Kein Regen, aber schon etwas frisch.
Dafür heizten aber die Bands auf der Bühne den Besuchern ein.
Heute geht es mit dem zweiten Tag weiter, aber wir wollten euch schon einmal ein paar Impressionen von gestern zeigen.
Alles andere folgt in den nächsten Tagen!
Habt einen entspannten Tag!
🤘🏻🤘🏻🤘🏻

Rock in Rautheim

Guten Morgen!Mit dem „Kill the Light“ Festival startete für uns ja bereits die Festivalsaison.Hier möchten wir euch ein ...
04/05/2026

Guten Morgen!

Mit dem „Kill the Light“ Festival startete für uns ja bereits die Festivalsaison.
Hier möchten wir euch ein paar weitere schöne Festivals ans Herz legen, auch wenn für dieses Jahr das eine oder andere bereits ausverkauft ist.

Fangen wir mit dem Rock in Rautheim in Braunschweig an.
Am 8.5. und 9.5. verwandelt sich das Gelände der Lebenshilfe in Braunschweig wieder in einen Ort der Harte Klänge mit Inklusion verbindet. Nicht nur das speziell hier Inklusion gelebt wird, nein es wird auch gezeigt, wie wichtig das Thema in der Festival-Landschaft ist und wie perfekt man dies umsetzen kann. Das Festival ist in diesem Jahr zum ersten Mal ausverkauft. Auf der Bühne werden sich Bands wie z.B. Feuerschwanz, Orden Ogan, Visions of Atlantis, Burning Witches und viele andere die Klinke in die Hand geben und für ein fantastisches Festival sorgen.

Dann möchten wir euch das Metal Frenzy beim Freibad in Gardelegen einmal näher ans Herz legen.
Nicht nur, dass ihr die Möglichkeit habt das Schwimmbad aufzusuchen, wenn die Temperaturen nach oben schnellen, das Festival bietet auch noch einiges mehr.
Vor allem die Bands werden wieder für rockige vier Tage sorgen und es sollte für jeden etwas dabei sein. Dabei sein werden unter anderem Skindred, Bloodbath, Primordial, Mayhem, Eisregen, 1914, Grand Magus, Tanzwut und viele, viele weitere tolle Bands.
Das wird rocken!

Als Nächstes empfehlen wir euch das Rock & Metal Dayz Festival in Oscherleben, das dieses Jahr sein 10-Jähriges feiert.
Das Festival lebt den Benefizgedanken und unterstützt vor allem krebskranke Kinder und deren Familien. Doch damit nicht genug. Auch musikalisch wird einiges auf der Bühne vom 25.6. bis zum 27.6. los sein.
Crematroy, Burning Witches, Tankard, Master, Suicial Angels, Dust Bolt oder Lacrimas Profundere sind nur einige Bands, die wir nennen möchten.
Das familiäre Festival wird sein Jubiläum also standesgemäß feiern.

Dann kommt schon das Rockharz Festival auf uns zugerollt. Vom 1.7. bis zum 4.7. wird der Flugplatz in Ballenstedt wieder Nabel der Metal-Welt.
Das Festival ist ja mittlerweile eine Institution und mit ihren 25.000 Besuchern auch kein kleines Festival mehr.
In diesem Jahr haben wieder zahlreiche Hochkaräter ihre Teilnahme angekündigt und die Bandliste liest sich wie ein Who-is-Who der Szene. Halloween, Alice Cooper, Kreator, Feuerschwanz, Airbourne, Doro oder Paradise Lost sind nur einige Namen aus dem Line-up und sollten für feuchte Hände sorgen.
Das Ding wird fantastisch!

Das Helmfest in Büddenstedt bei Helmstedt ist das nächste Festival, das wir euch ans Herz legen wollen. Vor zwei Jahren, als das Wacken durch das Wetter sprichwörtlich ins Wasser gefallen war, war das Helmfest eine Alternative und viele fuhren statt zum Holy Ground nach Wacken zum Holy Ground nach Helmstedt.
In diesem Jahr locken an drei Tagen, nämlich vom 30.7. bis zum 01.08., wieder viele Bands und schaffen für einige eine Alternative zum größten Rummelplatz Deutschlands.
Bands wie Wolfchant, Obscurity, Eden weint am Grab, Traitor, Bronze oder Axenstar werden für die musikalische Untermalung sorgen.

Danach folgt ein wundervolles Ein-Tages-Festival in Hamburg.
Hoch im Norden steigt am 08.08. das ELBRIOT Festival und auch in diesem Jahr, haben die Veranstalter ein tolles Line-up zusammengestellt.
Neben Powerwolf werde noch Savatage, Thy Art is Murder, Danko Jones, Orden Ogan, Warkings und weitere Bands die Bühne betreten und die Besucher erfreuen.
Diesmal sogar mit Beergarden Stage und der musikalischen Trinkbegleitung von Mambo Kurt.

Noch nördlicher, nämlich im Wikingergebiet von Haddeby, findet vom 19.08. bis zum 22.8. das Baltic Open Air statt.
Aber nicht nur Wikinger werden beim nördlichen Rockfest dabei sein, sondern viele bekannte Bands, die dort für Stimmung sorgen werden.
Hämatom, Saltatio Mortis, Eisbrecher, WindRose, Axel Rudi Pell, Warkings oder Floor Jansen heißen dort zum Beispiel die Künstler, die für vier Tage lang Stimmung sorgen werden,.

Geht’s noch nördlicher? Klar!
Beim Naestvad Metalfest im dänischen Naestvad wird gerockt, bis die Balken biegen.
Das Festival ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Und somit kann sich auch das Line-up sehen lassen:
Bloodbath, The Gathering, Mayhem, TYR, Firewind oder Illdisposed heißen da nur einige der Bands, die das Örtchen Naestvad vom 27.8. bis zum 29.8. rocken werden.

Am Ende der Festivalsaison möchten wir euch noch das Metal Embrace Festival in Barleben bei Magdeburg empfehlen. In der Halle ist man vor Wind, Sonne, Regen und sonstiges Eskapaden geschützt und innen wird es Heavy. Vor allem Bands der härteren metallischen Gangart, geben sich dort ihr Stell-Dich-ein.
Namen wie Abrogation, Demonical, Obscurity, Mystic Circle, Headshot oder Saturnus werden euch die Gehörgänge schon freiblasen.
Einen besseren Abschluss kann es kaum geben.

Für alle diese und viele weitere tolle Festivals, die es gibt, möchten wir euch ans Herz legen: Kauft im Vorverkauf!
Gebt den Festivals die nötige Planungssicherheit.
So viele Konzerte und Festivals werden abgesagt, weil der Vorverkauf hinkt. Wenn das so weiter geht, darf sich keiner beschweren, wenn er wieder hunderte von Kilometern fahren muss, um seine Lieblingsbands zu sehen oder überhaupt in den Genuss eines Festivals oder Konzertes zu kommen.

Unterstützt was ihr liebt!

Wir sehen uns!

Adresse

Braunschweig

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von CC'n'G erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an CC'n'G senden:

Teilen

Kategorie