Esther Schippert, Coaching/Beratung zum Messie-Syndrom und Resilienz-Coach

Esther Schippert, Coaching/Beratung zum Messie-Syndrom und Resilienz-Coach Coaching/ Beratung zum Messie-Syndrom, Aufräum- Coach und Dipl. Stress- und Resilienz-Coach in Zürich Ich nenne das nicht mehr „Messie-Coaching“. Für sich selbst.


Aufräum-Coach und Beratung zum Thema Messie-Syndrom

🌀 Aufräumen ist mehr als Ordnung – es ist Selbstfürsorge. Seit vielen Jahren begleite ich Menschen, die mit Unordnung kämpfen, nicht aus Faulheit, sondern weil dahinter oft emotionale Belastung, Scham oder Lebensthemen stecken. Ich arbeite ohne Druck, ohne Vorher-Nachher-Bilder und ohne starre Regeln. Stattdessen mit Respekt, Achtsamkeit und

viel Menschlichkeit. Denn für mich stehen nicht Etiketten im Vordergrund, sondern die individuelle Geschichte, die hinter der Unordnung steckt und der Wunsch nach Veränderung im eigenen Tempo. Ich glaube: Veränderung beginnt nicht mit dem Ausmisten, sondern mit Mitgefühl. Und für das, was war.

👉 Wenn du jemanden kennst, für den dieser Ansatz hilfreich sein könnte, freue ich mich über eine Weiterempfehlung oder Vernetzung.

Wie viel Platz dürfen Erinnerungen einnehmen?Ein Nachlass besteht nicht nur aus Dingen. An einer alten Schüssel, einem S...
09/09/2026

Wie viel Platz dürfen Erinnerungen einnehmen?

Ein Nachlass besteht nicht nur aus Dingen. An einer alten Schüssel, einem Stofftier oder einem Buch können Menschen, Geschichten und ganze Lebensabschnitte hängen.

Doch was passiert, wenn der Keller längst voll ist und weitere Kisten mit Erinnerungsstücken dazukommen?

In meinem neuen Blogartikel schreibe ich darüber, warum Erinnerungsstücke loslassen so schwierig sein kann und weshalb es nicht darum geht, die Vergangenheit wegzuwerfen.
👉 Den neuen Beitrag findest du auf meiner Website:

Heute ist in der Stuttgarter Zeitung ein Artikel über das Messie-Syndrom und einem Interview mit mir erschienen!Das freu...
05/09/2026

Heute ist in der Stuttgarter Zeitung ein Artikel über das Messie-Syndrom und einem Interview mit mir erschienen!
Das freut mich sehr, da ich es über die Landesgrenze geschafft habe. 🚀

Kann eine Notlüge ein Fortschritt sein?In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, dass Menschen bei Unordnung die Wahrhei...
01/09/2026

Kann eine Notlüge ein Fortschritt sein?

In meiner Arbeit erlebe ich immer wieder, dass Menschen bei Unordnung die Wahrheit ein wenig beschönigen. Oft merke ich es und spreche es bewusst nicht an.
Denn viel interessanter als die Frage, ob jemand die Wahrheit sagt, ist für mich:
Warum braucht dieser Mensch gerade diese Erklärung?

Vielleicht steckt darin bereits etwas, das auf den ersten Blick kaum sichtbar ist: Selbsterkenntnis und der Beginn eines Veränderungsprozesses.

In meinem neuen Blogbeitrag geht es deshalb nicht darum, Notlügen zu verurteilen, sondern darum, genauer hinzuschauen, was hinter ihnen stecken kann.

👉

Was steckt hinter einer Notlüge? Warum Menschen bei Unordnung die Wahrheit beschönigen und es ein Zeichen von Selbsterkenntnis sein kann.

Unordnung kostet Geld. Oft nicht auf einmal, sondern in vielen kleinen Beträgen.Was nicht mehr gefunden wird, wird nachg...
19/08/2026

Unordnung kostet Geld.

Oft nicht auf einmal, sondern in vielen kleinen Beträgen.

Was nicht mehr gefunden wird, wird nachgekauft. Ein paar Batterien hier, ein Küchenartikel dort, neue Weihnachtsdekoration, obwohl irgendwo noch eine Kiste davon steht.

Bei Lebensmitteln kommt hinzu, dass vorhandene Vorräte vergessen werden und irgendwann im Abfall landen.

Gerade weil viele dieser Einkäufe günstig sind, wird unterschätzt, wie viel Geld sich über längere Zeit summiert.

In meinem neuen Blogartikel geht es darum, warum Nichtfinden teuer werden kann und weshalb mehr Übersicht im Haushalt auch finanziell entlastet.

👉 Zum Blogartikel:

Unordnung kostet: Erfahre, warum Dinge doppelt gekauft werden, kleine Beträge sich summieren und fehlende Übersicht teuer werden kann.

Das Helfer-Ego loszulassen ist oft schwerer als das Aufräumen selbst.Wer Menschen im Messie-Spektrum begleitet, kennt de...
02/08/2026

Das Helfer-Ego loszulassen ist oft schwerer als das Aufräumen selbst.

Wer Menschen im Messie-Spektrum begleitet, kennt den Wunsch, sichtbare Veränderungen zu erreichen. Doch manchmal liegt der grösste Erfolg nicht in einer aufgeräumten Wohnung, sondern darin, dass sich das Leben eines Menschen langsam stabilisiert.

Darüber schreibe ich in meinem neuen Blogartikel.
👉 https://ordnungs-training.ch/messie-spektrum-helfer-ego/

Wie definierst du Erfolg in einer langfristigen Begleitung?

Messie-Spektrum: Helfer-Ego loslassen und Stabilisierung als den wichtigsten Schritt zu einer erfolgreichen Begleitung anerkennen.

"Bei dir riecht es."Ein Satz, der viele Menschen verletzt. Vor allem dann, wenn sie den Geruch selbst gar nicht wahrnehm...
08/07/2026

"Bei dir riecht es."

Ein Satz, der viele Menschen verletzt. Vor allem dann, wenn sie den Geruch selbst gar nicht wahrnehmen.

Dabei steckt dahinter oft kein mangelndes Hygienebewusstsein, sondern ein ganz normaler biologischer Mechanismus. Unser Gehirn blendet Gerüche aus, die dauerhaft vorhanden sind. So kann es neue Gerüche schneller erkennen, die auf Veränderungen oder Gefahren hinweisen.

Gerade für Menschen im Messie-Spektrum kann dieses Wissen entlastend sein. Es erklärt, warum der Eigengeruch der Wohnung häufig unbemerkt bleibt und weshalb Scham an dieser Stelle nicht weiterhilft.

In meinem neuen Blogartikel erkläre ich, warum das Gehirn so arbeitet und weshalb dieses Wissen auch Angehörigen helfen kann, die Situation besser zu verstehen.

👉 https://ordnungs-training.ch/eigengeruch-in-der-wohnung/

Erfahre, wie unser Gehirn Gerüche ausblendet und weshalb das besonders im Messie-Spektrum eine wichtige Rolle spielt.

"Hikikomori? Das gibt es doch nur in Japan."Diesen Gedanken hatte ich früher auch.Doch je mehr ich mich mit dem Thema be...
25/06/2026

"Hikikomori? Das gibt es doch nur in Japan."

Diesen Gedanken hatte ich früher auch.

Doch je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto deutlicher wurde mir: Auch bei uns wächst die Einsamkeit.

Sie zeigt sich nur anders.

Viele Menschen wirken beschäftigt, sind ständig online und funktionieren im Alltag. Trotzdem fühlen sie sich zutiefst allein.

In meinem neuen Blogartikel gehe ich der Frage nach, welche Parallelen es zwischen Hikikomori und dem Messiespektrum gibt, weshalb Scham den Rückzug verstärken kann und was wir von Japan über unsere eigene Gesellschaft lernen können.

👉 Zum Blog:

https://ordnungs-training.ch/hikikomori-und-messiespektrum/

Hikikomori und Messiespektrum: Wenn Scham und Einsamkeit den Rückzug verstärken. Was wir von Japan lernen können.

Kinder brauchen keine perfekte Wohnung.Heute ist Kindersicherheitstag.Wenn über Kindersicherheit gesprochen wird, denken...
10/06/2026

Kinder brauchen keine perfekte Wohnung.

Heute ist Kindersicherheitstag.

Wenn über Kindersicherheit gesprochen wird, denken viele an Steckdosenschutz, Treppengitter oder Fahrradhelme.

Weniger sichtbar sind Familien, in denen Überforderung, psychische Belastungen oder ein Messie-Syndrom den Alltag prägen.

Dabei geht es nicht um Schuld und auch nicht um Perfektion.

Kinder brauchen keine perfekte Wohnung. Sie brauchen ein Umfeld, in dem Sicherheit, Fürsorge und Unterstützung möglich sind.

Gerade Menschen mit Messie-Syndrom leiden oft jahrelang still. Aus Scham wird Hilfe vermieden. Aus Angst vor Verurteilung werden Probleme verborgen.

Das macht die Situation für alle Beteiligten schwieriger.
Kindersicherheit beginnt deshalb nicht erst bei Ordnung.
Sie beginnt dort, wo Betroffene Unterstützung annehmen können, ohne beschämt zu werden.

In meinem Blogartikel über Kinder von Eltern mit Messie-Syndrom beschreibe ich, welche Herausforderungen betroffene Kinder erleben können und weshalb Verständnis und frühe Unterstützung so wichtig sind:�https://ordnungs-training.ch/kinder-von-eltern-mit-messie-syndrom/



Symbolbild (KI-generiert)

Kinder von Eltern mit Messie-Syndrom tragen oft viel mehr Verantwortung, als von aussen sichtbar ist.Viele wachsen mit A...
27/05/2026

Kinder von Eltern mit Messie-Syndrom tragen oft viel mehr Verantwortung, als von aussen sichtbar ist.

Viele wachsen mit Angst, Scham und ständiger Anspannung auf.
Sie schützen ihre Eltern, verstecken die Situation und funktionieren nach aussen scheinbar ganz normal.

In meinem neuen Blogartikel geht es um die oft unsichtbare Belastung dieser Jugendlichen und warum viele bis ins Erwachsenenalter darunter leiden.

Kinder von Eltern mit Messie-Syndrom tragen oft früh Verantwortung, Scham und Angst. Sie sind emotional überfordert und leiden still.

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