08/02/2026
Ich glaube nicht mehr an perfekte Geburtsbilder.
Ich glaube an ehrliche.
An Bilder, die nichts inszenieren
und nichts erklären müssen.
Geburt wartet nicht auf gutes Licht.
Sie hält nicht inne,
damit alles stimmt.
Sie geschieht.
In diesem Moment geht es nicht um Ästhetik.
Nicht um Kontrolle.
Sondern um Nähe.
Eine Hand, die hält.
Ein Körper im Wasser,
der arbeitet.
Ein Vertrauen, das leiser ist als alles andere.
Ich fotografiere solche Momente nicht,
um sie schön zu machen.
Sondern um sie zu bewahren.
Damit Frauen später sehen können,
was sie selbst oft nicht wahrnehmen:
wie viel Kraft in diesem Loslassen liegt.
Und wie viel Liebe in einer einzigen Berührung.